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Sicherheits- und Assistenzsysteme retten Leben
Helco startet Initiative

Dieter Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter der Helco Transport- und Pharmalogistik, hatte richtig Glück. Der leidenschaftliche Radfahrer ist bei einer Trainingsfahrt von einem Lkw überfahren worden und vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Ein paar Brüche, innere Verletzungen und Hautabschürfungen haben ihm zwar einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt beschert, doch mittlerweile ist der 68-jährige Transportunternehmer bereits wieder mehr als 1.000 km Rad gefahren.

„Der Lkw hat nur angehalten, weil sich mein Fahrrad an den Hinterrädern des Aufliegers verkeilt hatte“, sagt Schröder, der pro Jahr 7.000 bis 10.000 radelt. „Ich war auf einer vorfahrtsberechtigten Straße unterwegs, als mich der Tanklastzug, der von der Autobahn abgefahren war, frontal überrollt hat – er hat mich einfach übersehen“, fügt er hinzu. Augenzeugen haben den Rettungsdienst gerufen.

Ein Fronterkennungsassistent hätte meinen Unfall vermutlich verhindert

„Noch im Krankenhaus hat mich das Ganze sehr beschäftigt, weil ich ja einerseits Betroffener und andererseits Transportunternehmer bin – also einer, der dazu beitragen kann, dass derlei Unfälle in Zukunft vermieden werden“, erzählt er. Schröder hat schon vor seinem Unfall beim Neuanschaffen von Lkw darauf geachtet, dass diese mit allen erhältlichen Sicherheitssystemen ausgerüstet sind. „Hätte der Lkw einen Fronterkennungsassistenten gehabt, wäre mein Unfall wahrscheinlich nicht passiert“, sagt Schröder. Derzeit wird viel über lebensrettende Abbiegeassistenten diskutiert, da es in Deutschland jährlich rund 300 Tote bei Fußgängern und Radfahrern gibt. Schröder wirbt nicht erst seit seinem Unfall dafür, in Sicherheitssysteme zu investieren, ist aber seither noch aktiver.

Von den 30 Lkw der Helco-Flotte sind bereits 17 komplett mit Sicherheitssystemen ausgestattet. Jeder neue Lkw bekommt ebenfalls das ganze Paket an sicherheitsrelevanten Features. Dafür hat Schöder sogar einen Markenwechsel vollzogen, denn es gebe derzeit nur einen Hersteller, der bereits ein System für die Fronterkennung anbiete. Bei Umrüstsystemen sei darauf zu achten, dass diese den Fahrer nicht nur optisch, sondern auch akustisch warnen, so dass er bei Gefahren reagieren kann. Schröder appelliert an die Entscheider der Logistikfirmen, das Sicherheitsthema ernst zu nehmen, und verweist darauf, dass der Staat bei Neufahrzeugen über die Deminimis-Förderung 80 Prozent der Kosten übernimmt.

„Die viel diskutierten Investitionen dafür sind demnach nicht so relevant, ein Unfall hingegen kann teuer werden“, sagt er. Seiner wird die gegnerische Versicherung voraussichtlich 70.000 Euro kosten, tödliche Unfälle werden um ein Vielfaches teurer. Versicherungsprämien steigen. Dazu kommt, dass Fahrer, die einen solchen Unfall verursacht haben, möglicherweise ihren Job an den Nagel hängen. „Das können wir uns beim derzeitigen Fahrermangel eigentlich nicht leisten“, betont der Helco-Chef. Um noch besser auf das Thema aufmerksam machen zu können, lässt Helco für seine Lkw große Aufkleber anfertigen, mit den Slogan„Sicherheits- und Assistenzsysteme können Leben retten“.

Wenn auch Sie die Initiative unterstützen möchten, können Sie ganz einfach direkt per Mail an contact@dienstlaster-helco.de den hier abgebildeten Aktions-Aufkleber bestellen.

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